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SUMMARY:Teneriffa-Süd - Lieblingsplätze - am Fusse des Anaga-Gebirges
DESCRIPTION:Teneriffa-Süd ist unser Startpunkt. Von hier fahren wir an den Fuss des Anaga-Gebirges. Für uns ist diese Region eine kleine Oase und einer unserer Lieblingsplätze auf der Insel – wir nähern uns dem Valle de Guerra. Dieses Tal liegt in unmittelbarer Nähe der ältesten Stadt der Insel\, San Cristóbal de La Laguna. \nÜppig grün ist es hier\, die Bergflanken sind im oberen Bereich dicht bewachsen und in der unteren Zonen wird noch heute intensiv Landwirtschaft betrieben. Auf den Feldern scheint alles zu gedeihen. Welch ein Kontrast zum sonnenreichen kargen Süden der Insel! Und am Talausgang sieht man schon den Atlantik. \nUnsere erste Station ist Tegueste\, ein kleiner Ort\, schlicht aber wunderschön. Scheinbar gemütlich beginnt der Tag\, es macht Spass durch die Gassen und kleinen Strässchen des historischen Zentrums zu schlendern\, die Details zu entdecken\, die ein Beweis für die einstige Bedeutung von Tegueste darstellen. Es ist ein stiller Ort mit viel Tradition\, abseits des Tourismus kann man hier ein wenig in die kanarische Lebensart eintauchen. Die Einwohner von Tegueste betreiben Landwirtschaft\, meist zur Eigenversorgung\, aber es gibt auch eine Landwirtschaftsschule\, die auf ökologische Landwirtschaft ausgerichtet ist. \nNach unserer Stipvisite fahren wir hinunter an die Küste. \nDer Ort Punta de Hidalgo ist unser Ziel. Der Ort liegt im Nordosten der Insel am Fusse des schroffen Anaga-Gebirges und reicht bis an den den Atlantik. \nAm Wochenende sind Bajamar und Punta de Hidalgo ein Ausflugsziel für die Bewohner der grossen Städte im Norden. Gern verbringen sie hier ihre freie Zeit. \nNirgendwo ist der Atlantik so beeindruckend wie hier\, finden wir. Die Wellen hier\, können grandios sein. Zu verdanken ist dies einer Lavazunge die stufenartig in den Atlantik abfällt. \nIn den 1960-iger Jahren kamen hier auch die ersten Deutschen her\, um hier den Winter zu verbringen. Dies ist in den Hintergrund gerückt. Entzückend ist der Charme dieser Zeit\, der im wahrsten Sinne des Wortes etwas bröckelt. Spuren sind aber zu entdecken. \nUm die Mittagszeit sind wir in Punta. Hier gibt es fangfrischen Fisch in einem urigen einfachen Lokal direkt am Atlantik. Das lassen wir uns nicht entgehen und werden hier zu Mittag essen. (nicht im Tourenpreis inbegriffen) \nNach dem Essen sollst Du ruhen oder tausend Schritte tun…….Wir tun Letzteres. Auf einem bequemen Küstenweg spazieren wir bis zum Faro de Punta. Diese Küste ist ein Sammel- und Tummelplatz für Seevögel\, überall bilden sich Tümpel\, eine hervorragende Nahrungsquelle. Aber Star des Weges sind die Atlantikwellen\, die vor der Küste brechen und ein Tummelplatz für Surfer sind. \nNach Lust und Laune machen wir vor unserer Rückfahrt noch einen Abstecher in den Nachbarort Bajamar. Ein Highlight sind die Meereschwimmbecken und das Naturschauspiel der Wellenbildung rund um den kleinen Leuchtturm von Bajamar.
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SUMMARY:TENERIFFA SÜD - Los Altos de Arico
DESCRIPTION:Gehzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 300 m ↑ 300 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 9 km\n\n\nForderung:\nmittel\, Trittsicherheit ist notwendig\n\n\nKosten:\n59 € inklusive Transfer und Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\nWandern im Süden Teneriffas – eine neue Tour!\nEine Wanderung im Süden von Teneriffa  in den „Altos von Arico“ ist eine neue Wanderung im „vergessenen“ Süden der Insel. Arico ist eine der ältesten Ortschaften im Süden und liegt direkt an der alten Landstrasse. \nDie Region ist geprägt von hellem Tuffgestein\, tiefen Schluchten\, mächtigen Kiefern und blühenden Wiesen im Winter und Frühling. Still gelegte Steinbrüche und grosse Flächen an aufgelassenen Feldterrassen sind Zeitzeugen der ursprünglichen Bedeutung der Region für die Insel. Seit fast zwei Jahrzehnten ist es gelungen den Weinanbau wiederzubeleben. Neu ist\, dass Olivenbäume angepflanzt werden. Der  Turismo Rural hat sich hier etabliert. \nUnser Wanderung führt uns auf gut ausgebauten Wegen bergauf und bergab durch das alte und neue Kulturland der Region. Wir durchwandern gewaltige Schluchten und an den „Los Canales“ entlang. Der „canal del Sur“ versorgt die Region noch heute mit dem kostbaren Nass. \nImmer wieder muss man stehen bleiben und den Blick schweifen lassen. Man schaut hinauf zu den Bergen\, in den Himmel\, in die Schluchten und hinunter zum Meer. Was für eine Weite!!! \nSpäter wandern wir hinunter in das Bachbett in die Schlucht von Arico\, in der es meist trocken ist. Der Boden hat allerdings soviel Feuchtigkeit gespeichtert\, dass Lavendel\, Natternkopf und Klee im Blütenwettsteit stehen können. \nIm Schluchtengrund folgen wir einem schmalen Pfad an gewaltigen Felsen vorbei. Hier ist der richtige Platz für unser Picknick! \nDer Barranco (Schlucht) „gehört“ uns nicht ganz allein\, denn für Kletterer ist diese Schlucht ein wahres Paradies. Wir bleiben heute auf dem schmalen Pfad\, der uns bergab aus der Schlucht wieder heraus führt. \nDas  Wandern im Süden Teneriffas hat auch uns mal wieder mal überrascht. Wir möchten Euch diese unbekannte Seite des Südens gern zeigen\, denn:\nDer Süden bietet viel mehr als nur Meer!\n \n \n \n \n  \n 
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SUMMARY:TENO - durch den Märchenwald und kleine Weiler
DESCRIPTION:Laufzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 400 m ↑ 400 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 10 km\n\n\nForderung:\n leicht\, Trittsicherheit ist notwendig\n\n\nKosten:\n60 € inklusive Transfer und Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\nDas Wandern im Teno-Gebirge ist immer für eine Überraschung gut. \nDie Nordseite des Teno-Gebirge wird von den Passatwolken verwöhnt. Hier ist im Laufe von Jahrmillionen ein dichter Bergregenwald entstanden. Dieser ist jeder Hinsicht lebenswichtig für die Insel. Früher war er nicht nur Lebens- sondern auch Existenzgrundlage der Einwohner der Region. Heute steht das ganze Gebiet unter Naturschutz und gehört zum Parque Rural de Teno. \nUnsere Wanderung startet auf einer Höhe von knapp 1000m kurz hinter Erjos. \nUrige\, manchmal verwachsene Pfade führen uns an Fincas vorbei\, hinein in den mysthischen Monte del Agua. Dicht bemoost sind die Stämme\, Bartflechten hängen von den Ästen der Bäume.Wann ist hier das letzte Mal jemand entlang gegangen\, dass fragen wir uns jedes Mal. \nWir sind verwundert und überrascht\, auch nach so vielen Jahren auf der Insel\, immer noch solche Flecken entdecken zu dürfen. \nSpäter wird der Weg etwas breiter\, führt uns zunächst leicht bergab. Und plötzlich\, schon ein wenig unerwartet\, liegt uns die Küste zu Füssen. Manchmal muss man etwas Geduld haben\, denn die Passatwolken ziehen wie Schleier lautlos durch die Wipfel der Bäume. Aber dann\,mit ein wenig Glück lichten sich die Schleier. \nUnweigerlich zieht uns das Teno in seinen Bann\, wild zerklüftet und zugleich sanft\, weil die Bergflanken dicht bewaldet sind. Im leichten Bergauf und Bergab windet sich der Weg am Waldrand weiter entlang. Weiter unten tauchen kleine Dörfer und Weiler auf. In mühevoller Arbeit haben Generationen landwirtschaftliche Flächen geschaffen. Diese werden noch heute als Terrassenkulturen zumeist in der Freizeit bewirtschaftet. Üppig gedeihen hier Wein und die kanarischen „papas“. Die Landschaft macht Lust auf die einschliessende Einkehr\, die unsere Wanderung immer abschliesst. Lasst uns einen „vinto tinto del pais“ und „garbanzas“ probieren. \n \n \n\n \n\n  \n  \n 
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SUMMARY:ANAGA - Playa de Antequera - Gigantische Bergketten\, Ziegenpfade und Badebuchten
DESCRIPTION:Laufzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 500 m ↑ 500 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 9 km\n\n\nForderung:\nmittel – Trittsicherheit ist erforderlich\n\n\nKosten:\n93 € inklusive Transfer\, Picknick\, Boot\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\n\n NEU: Wandern – Baden – Bootsfahrt – eine ideale Wandertour!\nDie Tour führt uns in das Wanderparadies der Insel Teneriffa: das Anaga-Gebirge\, und hier zudem in einen Zipfel\, der von Wanderern wenig erschlossen ist. \nZu Beginn durchwandern wir den heimlichen Garten der Hauptstädter. Sie haben sich einen Barranco (Schlucht) urbar gemacht. Kleine Fincas sind entstanden\, in denen man auf kleinen Feldern das anbaut\, was man in der heimischen Küche gern verwendet: Mais\, Kartoffeln und Wein. Bekannt ist die Region für Ihre Mangobäume.  In der Woche scheint der Landstrich verwaist zu sein \nHinter den kleinen Fincas erheben sich die zackigen Bergketten des Anaga-Gebirges. Hier schlängelt sich ein alter Verbindungspfad auf einen Bergkamm. Es gibt immer wieder kleine Kuppen\, die zum Verweilen einladen\, um die Landschaft zu genießen: Gewaltige Basaltformationen\, riesige Cardongewächse (Wolfsmilch)\, der weite und offene Blick durch die Schlucht hinunter zu den farbenfrohen Häusern von Igueste und auf den Atlantik. \nStille\, Ruhe und Vogelgezwitscher erwarten uns nur wenige Kilometer von der Hauptstadt der Insel entfernt – ein kleines Wunder! \nNach dem Passieren der Cumbre (Bergrücken) folgen wir am Rande eines trockenen Bachlaufes einem Ziegenpfad in sanftem Bergab Richtung Küste. Und dann\, fast unerwartet\, taucht sie auf: Eine wunderbare einsame Badebucht eingerahmt von Felsen\, die Playa de Antequera. \nJetzt bleibt auch für uns Zeit zum Baden\, um durch die Bucht zu Bummeln\, und um auf Entdeckungstour zu gehen. \nAm Nachmittag holt uns Luciano mit seinem Boot ab. Die Bootsfahrt führt uns vor der nur schwer zugänglichen Küste des Anaga-Gebirges entlang\, vorbei an Höhlen und kleinen Buchten. Unglaublich\, dass hier Piraten gelebt haben! Es ist eine Region mit vielen Legenden und Geschichten. \nAm einzigen weißen Sandstrand von Teneriffa\, dem Las Teresitas-Strand\, endet unsere Bootstour! \nDiese Wanderung ist für alle mit einer durchschnittlichen Kondition gut zu bewältigen. Ein Aufstieg von einer guten Stunden in der Sonne sollte Euch nicht erschrecken. Die Belohnung ist\, ein wunderbarer Tag in der abgeschiedenen Seite des Anaga mit einem abschliessenden Badevergnügen in glasklarem Wasser.\n \n \n \n \n \n  \n  \n 
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SUMMARY:TENO- Wandern bis an das Westkap und mit dem Boot die Giganten erleben
DESCRIPTION:Laufzeit:\nca. 5 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 250 m ↑ 700 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 10 km\n\n\nForderung:\nmittel\, Trittsicherheit ist erforderlich\n\n\nKosten:\n96€ inklusive Transfer\, Picknick\, Bootsfahrt\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\n\nWandern bis an das Westkap\nDie stimmungsvolle abwechslungsreiche Wanderung führt uns bis an das Ende der Insel und lässt uns die unterschiedlichen Facetten des Teno-Gebirges auf einer Tour genießen: traumhafter Höhenweg\, Weideflächen\, Terrassenfelder\, einzelne verstreute Weiler\, karge und liebliche Täler\, wilde Erosionsgräben\, bei guter Sicht herrliche Ausblicke zu den Nachbarinseln. \nWir starten kurz hinter Masca\, in der abgeschiedenen Region des Teno-Gebirges. Der Einstieg auf den alten Verbindungspfad zum nordwestlichsten Zipfel der Insel steigt sanft an. Immer wieder bleiben wir stehen\, um den Ausblick vom Höhenweg zu genießen. Der Passat mit seinem Wind und den Wolken prägen bis heute das Landschaftsbild. Die Nordseite ist grün\, der Süden hingegen eher karg\, sonnig und windgeschützt. Aufgelassene großzügige Terrassenfelder beweisen\, daß hier in der Vergangenheit die Feldwirtschaft dominierte. Heute begleitet uns beim Wandern immer wieder das leise Gebimmel der Ziegenglocken. Hoch oben kreisen Kolkraben und Falken. Wir erreichen die Hochfläche von Teno Alto. Die kleinen zerstreut liegenden Weiler sind bekannt für ihren ausgezeichneten Ziegenkäse. Wir lassen es uns nicht nehmen\, hier eine Kostprobe für unser Picknick zu kaufen. \nWir wandern an den Weilern vorbei. Hier begrüßen uns nicht nur freundliche Hunde sondern auch Ziegen. Einfach und sehr bescheiden leben die Menschen hier oben. \nEs ist eine wunderbare offene Landschaft\, sanft hüglig und doch führt ein Weg hinunter bis zum Atlantik. In weiten Serpentinen geht es nun hinunter zum Meer. Der Weg erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit. Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich. \nWir orientieren uns am Leuchtturm\, der den nordwestlichen Zipfel der Insel Teneriffa markiert. Die steilen Felswände von Los Gigantes sind eindeutig zu erkennen. Wie sind diese Felswände\, die über 500 m in die Höhe ragen\, wohl entstanden? \nEin erfrischendes Bad im kristallklaren Atlantik am Fuße der Giganten und vor dem Leuchtturm von Punta de Teno haben wir uns wirklich verdient. \nEin kleines Boot holt uns ab und fährt uns vor den steilen Felswänden von Los Gigantes entlang bis in den Hafen des gleichnamigen Ortes. \n \n \n \n 
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SUMMARY:La Gomera - Tageswanderung
DESCRIPTION:Gehzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 300 m ↓250 m↑\n\n\nStrecke:\nca. 9 km\n\n\nForderung:\nmittel\n\n\nKosten:\n122€ inkl. Transfer\, Fähre\, Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\n\nAuf La Gomera erwartet uns eine abwechslungsreiche Wanderung\, die die unterschiedlichen Gesichter La Gomeras zeigt: \n\nBergregenwald: urig\, verwunschen\, wie ein Märchenwald\ngrandiose Schluchten\nkleine Bergdörfer\n\nErleben Sie die kleine grüne Nachbarinsel La Gomera in Ruhe bei einer aussichts- und abwechslungsreichen Wanderung kennen. Wir starten früh morgens in Los Cristianos. Am Abend bringt uns die Fähre von San Sebastian zurück nach Teneriffa. \nNach ca. 1-stündiger Bootsfahrt von Los Cristianos legen wir in der Hauptstadt La Gomeras\, San Sebastian\, an. Auf kurzweiliger Fahrt nähern wir uns der Mitte der Insel – gewaltige Bergmassive und Schluchten lassen uns innehalten. Plötzlich wird es üppig grün – der „Urwald“ beginnt. \nWir starten mit unserer Wanderung mitten im Garajonay-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe). Märchenhaft ist dieser Wald: dicht\, mit knorrigen\, ineinander verschlungenen Bäumen\, die Stämme sind rundherum bemoost\, lange Flechten hängen von den Ästen herunter. Die Farne sind riesig. \nDer Westen der Insel La Gomera ist von lieblichen Dörfern und Weilern geprägt\, die wir durchwandern. Noch heute ist es die Kulturzone La Gomeras. Die Region ist von der kanarischen Dattelpalme und schmalen Terrassenkulturen geprägt.  Hier erfahren wir viel über den „miel de Palma“\, den Weinanbau dem Töpferhandwerk und der Lebensweise der  Einwohner früher und heute. \nUnser Weg führt uns oberhalb der gewaltigen Schluchten des Westens der Insel entlang. Beeindruckende Blicke in das wohl berühmteste Tal der Insel das „Valle Gran Rey“ lassen uns immer wieder innehalten. In der Ferne scheinennd bei guter Sicht die Nachbarinseln La Palma und El Hierro ganz Nahe zu sein. In der Ferne taucht die zweithöchste Erhebung\, die gewaltige Fortaleza auf. \nAm Fuße der Fortaleza endet unsere Wanderung. In Chipude kehren wir ein und können gomerische Spezialitäten probieren. \nOptional und wetterabhängig erwandern wir den höchsten Gipfel der Insel (Garajonay 1487m).  Der Gipfel bietet einen beeindruckenden Blick über die Insel La Gomera und zu den anderen kanarischen Inseln. \nJetzt geht es zurück nach San Sebastian. Wenn die Abfahrtszeit der Fähre es zulässt\, schlendern wir durch die Hauptstadt und versuchen die Atmosphäre einzufangen. Vielleicht gelingt es uns ein Stück der gomerischen Gelassenheit in unseren Alltag zu integrieren. \nDie Wanderung auf La Gomera kann von der Streckenführung abhängig vom Wetter und den aktuellen Gegebenheiten variieren. \n \n \n \n \n \n 
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LOCATION:La Gomera\, San Sebastian\, Spanien
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SUMMARY:Wandern im Norden von Teneriffa- Icod del Alto
DESCRIPTION:Gehzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 350 ↑ 400 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 11 km\n\n\nForderung:\nmittel\n\n\nKosten:\n60 € inklusive Transfer und Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\nDiese Wanderung ist ein Ausflug in eine für den Wanderer nahezu unbekannte Region des Nordens der Insel: üppig grün und bunt\, uralte Kiefern\, urige Pfade\, blühende Gärten\, Rebstöcke\, Feigen- und Obstbäume…… \nLernen Sie Land & Leute kennen. \nDie Wanderung überrascht mit viel Abwechslung. Sie bietet Kieferwald. Wir durchwandern die Fayal-Brezal-Zone\, streifen Blumenwiesen\, Terrassenkulturen und entdecken kleine Dörfer und Erholungsoasen der Einheimischen. Der Teide erscheint mächtig nahe. Traumhafte Ausblicke bis hinunter an die Küste dürfen nicht fehlen. Touristische Zonen liegen weit entfernt. \nEine Einkehr bei Marie und Juan runden unsere Wanderung ab. Marie ist eine begnadete Köchin. Hier sollte man unbedingt den „Cherne salado“ (Stockfisch) und das „Conejo“ (Kaninchen) probieren. \nDamit Ihr Lust bekommt auf diese Tour und auf das Wandern in kleinen Gruppen fügen wir Euch noch ein paar Bilder an: \n \n \n \n \n  \n  \n 
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SUMMARY:TENO - durch den Märchenwald und kleine Weiler
DESCRIPTION:Laufzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 400 m ↑ 400 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 10 km\n\n\nForderung:\n leicht\, Trittsicherheit ist notwendig\n\n\nKosten:\n64 € inklusive Transfer und Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\nDas Wandern im Teno-Gebirge ist immer für eine Überraschung gut. \nDie Nordseite des Teno-Gebirge wird von den Passatwolken verwöhnt. Hier ist im Laufe von Jahrmillionen ein dichter Bergregenwald entstanden. Dieser ist jeder Hinsicht lebenswichtig für die Insel. Früher war er nicht nur Lebens- sondern auch Existenzgrundlage der Einwohner der Region. Heute steht das ganze Gebiet unter Naturschutz und gehört zum Parque Rural de Teno. \nUnsere Wanderung startet auf einer Höhe von knapp 1000m kurz hinter Erjos. \nUrige\, manchmal verwachsene Pfade führen uns an Fincas vorbei\, hinein in den mysthischen Monte del Agua. Dicht bemoost sind die Stämme\, Bartflechten hängen von den Ästen der Bäume.Wann ist hier das letzte Mal jemand entlang gegangen\, dass fragen wir uns jedes Mal. \nWir sind verwundert und überrascht\, auch nach so vielen Jahren auf der Insel\, immer noch solche Flecken entdecken zu dürfen. \nSpäter wird der Weg etwas breiter\, führt uns zunächst leicht bergab. Und plötzlich\, schon ein wenig unerwartet\, liegt uns die Küste zu Füssen. Manchmal muss man etwas Geduld haben\, denn die Passatwolken ziehen wie Schleier lautlos durch die Wipfel der Bäume. Aber dann\,mit ein wenig Glück lichten sich die Schleier. \nUnweigerlich zieht uns das Teno in seinen Bann\, wild zerklüftet und zugleich sanft\, weil die Bergflanken dicht bewaldet sind. Im leichten Bergauf und Bergab windet sich der Weg am Waldrand weiter entlang. Weiter unten tauchen kleine Dörfer und Weiler auf. In mühevoller Arbeit haben Generationen landwirtschaftliche Flächen geschaffen. Diese werden noch heute als Terrassenkulturen zumeist in der Freizeit bewirtschaftet. Üppig gedeihen hier Wein und die kanarischen „papas“. Die Landschaft macht Lust auf die einschliessende Einkehr\, die unsere Wanderung immer abschliesst. Lasst uns einen „vinto tinto del pais“ und „garbanzas“ probieren. \n \n \n\n \n\n  \n  \n 
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LOCATION:Erjos\, 38435 Santa Cruz de Tenerife\, Spanien
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SUMMARY:Wandern im Norden von Teneriffa- Icod del Alto
DESCRIPTION:Gehzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 350 ↑ 400 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 11 km\n\n\nForderung:\nmittel\n\n\nKosten:\n62 € inklusive Transfer und Picknick\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\nDiese Wanderung ist ein Ausflug in eine für den Wanderer nahezu unbekannte Region des Nordens der Insel: üppig grün und bunt\, uralte Kiefern\, urige Pfade\, blühende Gärten\, Rebstöcke\, Feigen- und Obstbäume…… \nLernen Sie Land & Leute kennen. \nDie Wanderung überrascht mit viel Abwechslung. Sie bietet Kieferwald. Wir durchwandern die Fayal-Brezal-Zone\, streifen Blumenwiesen\, Terrassenkulturen und entdecken kleine Dörfer und Erholungsoasen der Einheimischen. Der Teide erscheint mächtig nahe. Traumhafte Ausblicke bis hinunter an die Küste dürfen nicht fehlen. Touristische Zonen liegen weit entfernt. \nEine Einkehr bei Marie und Juan runden unsere Wanderung ab. Marie ist eine begnadete Köchin. Hier sollte man unbedingt den „Cherne salado“ (Stockfisch) und das „Conejo“ (Kaninchen) probieren. \nDamit Ihr Lust bekommt auf diese Tour und auf das Wandern in kleinen Gruppen fügen wir Euch noch ein paar Bilder an: \n \n \n \n \n  \n  \n 
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SUMMARY:ANAGA - Playa de Antequera - Gigantische Bergketten\, Ziegenpfade und Badebuchten
DESCRIPTION:Laufzeit:\nca. 4 Stunden\n\n\nHöhenmeter:\nca. 500 m ↑ 500 m ↓\n\n\nStrecke:\nca. 9 km\n\n\nForderung:\nmittel – Trittsicherheit ist erforderlich\n\n\nKosten:\n93 € inklusive Transfer\, Picknick\, Boot\n\n\nUhrzeit:\nAbholung am Hotel nach Vereinbarung\n\n\n\n\n\n NEU: Wandern – Baden – Bootsfahrt – eine ideale Wandertour!\nDie Tour führt uns in das Wanderparadies der Insel Teneriffa: das Anaga-Gebirge\, und hier zudem in einen Zipfel\, der von Wanderern wenig erschlossen ist. \nZu Beginn durchwandern wir den heimlichen Garten der Hauptstädter. Sie haben sich einen Barranco (Schlucht) urbar gemacht. Kleine Fincas sind entstanden\, in denen man auf kleinen Feldern das anbaut\, was man in der heimischen Küche gern verwendet: Mais\, Kartoffeln und Wein. Bekannt ist die Region für Ihre Mangobäume.  In der Woche scheint der Landstrich verwaist zu sein \nHinter den kleinen Fincas erheben sich die zackigen Bergketten des Anaga-Gebirges. Hier schlängelt sich ein alter Verbindungspfad auf einen Bergkamm. Es gibt immer wieder kleine Kuppen\, die zum Verweilen einladen\, um die Landschaft zu genießen: Gewaltige Basaltformationen\, riesige Cardongewächse (Wolfsmilch)\, der weite und offene Blick durch die Schlucht hinunter zu den farbenfrohen Häusern von Igueste und auf den Atlantik. \nStille\, Ruhe und Vogelgezwitscher erwarten uns nur wenige Kilometer von der Hauptstadt der Insel entfernt – ein kleines Wunder! \nNach dem Passieren der Cumbre (Bergrücken) folgen wir am Rande eines trockenen Bachlaufes einem Ziegenpfad in sanftem Bergab Richtung Küste. Und dann\, fast unerwartet\, taucht sie auf: Eine wunderbare einsame Badebucht eingerahmt von Felsen\, die Playa de Antequera. \nJetzt bleibt auch für uns Zeit zum Baden\, um durch die Bucht zu Bummeln\, und um auf Entdeckungstour zu gehen. \nAm Nachmittag holt uns Luciano mit seinem Boot ab. Die Bootsfahrt führt uns vor der nur schwer zugänglichen Küste des Anaga-Gebirges entlang\, vorbei an Höhlen und kleinen Buchten. Unglaublich\, dass hier Piraten gelebt haben! Es ist eine Region mit vielen Legenden und Geschichten. \nAm einzigen weißen Sandstrand von Teneriffa\, dem Las Teresitas-Strand\, endet unsere Bootstour! \nDiese Wanderung ist für alle mit einer durchschnittlichen Kondition gut zu bewältigen. Ein Aufstieg von einer guten Stunden in der Sonne sollte Euch nicht erschrecken. Die Belohnung ist\, ein wunderbarer Tag in der abgeschiedenen Seite des Anaga mit einem abschliessenden Badevergnügen in glasklarem Wasser.\n \n \n \n \n \n  \n  \n 
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