Wandern auf Teneriffa – Gegensätze ziehen sich an

| Gehzeit: | ca. 4 Stunden |
| Höhenmeter: | ca. 400 m ↑ 400 m ↓ |
| Strecke: | ca. 10 km |
| Forderung: | mittel, Trittsicherheit ist notwendig |
| Kosten: | 60 € inklusive Transfer und Picknick |
| Uhrzeit: | Abholung am Hotel nach Vereinbarung |
Zwischen Santiago del Teide und dem Teide – Gegensätze ziehen sich an
Diese Region ist bekannt für ihre blühenden Mandelbäume. Wir haben jetzt entdeckt, dass es wirklich lohnenswert ist, dort unterwegs zu sein, wenn die Bäume grün und schon die ersten Mandeln zu entdecken sind. Die Region hat soviel mehr zu bieten als blühende Mandelbäume!
Wir starten in Santiago del Teide. Ein sanft ansteigender Weg führt uns durch aufgelassene Terrassenfelder zu den jüngsten Lavaströmen der Insel. Im November 1909 brach der Chinyero aus. Wie durch ein Wunder kamen die Lavaströme oberhalb von Santiago und Arguayo zum stehen. Terrassenfelder auf denen Mandel- und Feigenbäume stehen, wurden von der Lava durchschnitten. Wie kleine Oasen tauchen zwischen der dunklen Lava grüne Oasen auf, Diese Oasen zeigen jetzt ihre Blütenpracht. Auch wenn die Mandelblüte schon vorbei ist, werden Lavendel, Margeriten, riesige Gänsedisteln im Wettstreit blühen. Unser Weg führt ein Stück direkt über die jungen Lavaströme, wir streifen den Kiefernwald bevor wir durch Terrassenfelder in das kleine Dorf Arguayo absteigen.
Welch eine Kulisse: mächtige Vulkane in unterschiedlichen Farbtönen von Schwarz bis Rot, das Grün der Kiefern und das leuchtende Blau des Himmels. Bei guter Fernsicht kann man in der Ferne die westlich gelegenen kanarischen Nachbarinseln La Gomera, El Hierro und La Palma erkennen. Und immer wieder ist es auch die Stille, die uns innehalten lässt, inmitten der Vulkanlandschaft.
reine Gehzeit: ca. 4 h, 350 m bergauf/bergab, Anforderung: mittel





